Ausgezeichnet!

Wir haben Grund zum Feiern

Denn wir durften feststellen, dass unsere Idee über unsere Berliner Fahrradfilterblase hinaus Anerkennung findet. Soviel, dass sogar die Bundesregierung in oberster Instanz meint: „Das is geil.“ (Zitat: niemand). Oder wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier es ausdrückt: „Bereits seit zehn Jahren zeichnen wir jährlich 32 Unternehmerinnen und Unternehmer dafür aus, die mit besonders innovativen und kreativen Ideen auffallen und dabei zugleich nachhaltige Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen bieten. […] In der Konzeption und im unternehmerischen Handeln schlagen sie neue Pfade ein und gestalten so, mit viel Engagement, Kreativität und einem unbändigen Willen, einen Mehrwert, der weit über den wirtschaftlichen Erfolg hinausgeht.“

Preisverleihung im WECC

Bevor wir letzten Dienstag unseren Preis von Staatssekretärin Claudia Dörr-Voß im Berliner Westhafen entgegennehmen durften, wurden wir Kreativpiloten ins Bundeskanzleramt eingeladen und von Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, begrüßt. Eine überaus sympathische Frau, muss man sagen, die auch eine Formulierung in ihrer Lobesrede parat hatte, die hängen geblieben ist, nämlich dass uns Ausgewählten eine „kluge Auseinandersetzung mit der Gegenwart“ auszeichnet.

Grandiose Projekte

In unserem Fall ist das die Übersetzung von dem recht trockenen Thema Verkehrssicherheit in kreativ und individuell anwendbare Produkte, um mehr Spaß an nachhaltiger Mobilität zu fördern. Die thematische Bandbreite unserer 31 MitstreiterInnen ist riesig und nicht minder faszinierend. Vom Bier aus altem Brot, über das globale Trinkgeld für die Erzeuger von Textilien, bis hin zu VR-Rehabilitationsmaßnahmen für neurologisch Erkrankte, ist echt unfassbar viel Tolles dabei. Daher sind wir stolz und ebenso dankbar, in solch einer Riege mit dabei sein zu dürfen, die den emanzipatorischen und innovativen Gedanken mit wehenden Fahnen vor sich her trägt.

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